Die private Mobilnummer bleibt privat
Ihre Partner sind über eine Kanzleinummer erreichbar, nicht über ihre persönliche Leitung.
Eine Kanzlei kann es sich nicht leisten, dass ein Anruf verloren geht oder bei der falschen Person landet. Beides wird im Wählplan geregelt.
Eine Kanzlei kann es sich nicht leisten, dass ein Anruf verloren geht oder bei der falschen Person landet. Beides wird an derselben Stelle geregelt.
Vier Module genügen: eine Zugriffsliste, eine Anrufgruppe, eine Nebenstelle und eine Kaskade. Nichts, wofür man einen Informatiker braucht.
Jeder hat seine öffentliche Nummer, die auf seinen eigenen Wählplan zeigt. Die persönliche Nummer bleibt persönlich.
Der Plan lässt zuerst das Sekretariat klingeln. Eine Zugriffsliste lässt die vom Partner selbst ausgewählten Nummern direkt durch.
Follow Me lässt Büro, dann Mobiltelefon, dann Voicemail klingeln. Nur eine Nummer mitzuteilen, für immer.
Die Anrufliste zeigt Anrufer, Uhrzeit und Dauer. Mit Odoo verknüpft, speist sie direkt den Akt.
Die vom Partner freigegebenen Nummern werden direkt durchgestellt, die anderen landen beim Sekretariat, und nichts klingelt auf einer privaten Leitung.
Ihre Partner sind über eine Kanzleinummer erreichbar, nicht über ihre persönliche Leitung.
Außer bei Nummern, die der Partner selbst zur direkten Durchstellung freigegeben hat.
Der Anruf wird mit seiner Dauer protokolliert und dem Akt oder der Abteilung zugeordnet, was die Weiterberechnung an den Mandanten vereinfacht.
Ein Switch, und die Anrufe gehen an die diensthabende Person.
Eine Kanzleinummer genügt, und die private Mobilnummer wird nie weitergegeben.

Büro, dann Mobiltelefon, dann Voicemail: Sie legen die Reihenfolge einmal fest, und die Kanzleinummer genügt für immer.
Filterung, Umleitungen und die Anrufliste sind Bildschirm für Bildschirm dokumentiert.
Handbuch öffnenSagen Sie uns, wer direkt durchgestellt und wer gefiltert werden soll. Wir zeigen Ihnen den entsprechenden Aufbau in dreißig Minuten.